Mondfinsternisse ereignen sich immer bei Vollmond, und auch dann nur, wenn der Mond exakt durch den Erdschatten wandert. Der Mond ist auch dann noch sichtbar, wenn er vollständig im Erdschatten steht, da langwelliges (rotes) Licht durch die Erdatmosphäre in den Erdschatten gestreut wird.
Mondfinsternis im Januar 2001.
Aufgenommen durch den 90mm-Refraktor
der
Ost-Sternwarte des Deutschen Museums,
auf Diafilm.
M. Dähne
Mondfinsternis im Januar 2001.
Diese Reihenbelichtung zeigt den
Verlauf der Finsternis in
10 Minuten-Abständen.
Fotografiert in München-Sendling
mit einer 6x4.5-Kamera und 40mm-Objektiv.
Die Belichtungszeiten variieren
aufgrund der grossen Helligkeitsunterschiede
im Verlauf der Finsternis.
P.C. Slansky
Mondfinsternis im Mai 2003.
Der partiell verfinsterte Mond in
der Morgendämmerung,
neben dem Unterhachinger Wasserturm.
M. Dähne
Mondfinsternis im November 2003.
Montage. Einzelbilder fotografiert
auf Diafilm, durch einen 10cm-Refraktor.
M. Dähne
Mondfinsternis im November 2003. M. Mugrauer |
Totale Halbschattenfinsternis im März 2006. Digitalkamera mit 10fach-Zoom. M. Dähne |
Partielle Mondfinsternis am 7.
September 2006.
Halbschattenphase, kurz nach Mondaufgang.
Aufgenommen mit einer Digitalkamera,
bei Aying.
M. Dähne
Partielle Mondfinsternis am 7.
September 2006.
Aufgenommen mit einer Digitalkamera,
bei Aying.
M. Dähne
Partielle Mondfinsternis am 7.
September 2006.
Aufgenommen mit einer Digitalkamera,
bei Aying.
M. Dähne